Geschichte der Confiserie Selbach
Die heutige Namensgeberin der Firma Confiserie Selbach, Frau Hildegard Selbach, wuchs im elterlichen Caféhaus „Café Rommel“ in Erfurt auf.
Sie eröffnete mit ihrem Mann ein eigenes Café, das beide zu einem gut besuchten Treffpunkt in Erfurt machten.
Nach einer Verurteilung wegen Gefährdung der Ernährung der Bevölkerung erfolgte der Umzug nach Stuttgart.
Von da an verlief ihr Werdegang mit dem erfolgreichen Aufbau des Betriebs durchwegs positiv.
Im Jahr 1966 übernahm Hildegard Selbach die Filialen in der Dorotheen- und der Marienstraße.
Durch Fachkenntnis und Kundenkultur wurde die Firma zu einem „Qualitätsbegriff“. Kurz darauf kam die Wilhelmstraße in Bad Canstatt dazu, und zwar im alten „Ritter Sport“-Haus.
1964 eingestiegen, übernahm Hildegards Sohn 2001 alle drei Filialen des Selbach-Familienbetriebs, bevor er 2004 in Ruhestand ging.
Bis heute finden sich die drei Selbach-Filialen in Stuttgart/Bad Canstatt, wenn auch zum Teil an neuen Standorten.
Zart schmelzende aromatische Genüsse erwarten Sie in den nostalgischen Läden, die mit viel Liebe zum Detail ausgestattet sind. Mit großer Herzlichkeit werden hier Tafel- und Bruchschokoladen, Osterhase, Nikoläuse sowie Marzipan, Pralinen und feines Gebäck aus eigener Confiserie präsentiert.