Die traumhafte Pokalsaison der Bielefelder Arminia endet im Berliner Endspiel mit einer schmerzhaften Lektion. Der VfB Stuttgart spielt seine Überlegenheit effizient aus.
VfB Stuttgart ist zu groß für Arminia Bielefeld
Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Arminia Bielefeld war im Endspiel nach zwei vergebenen hochkarätigen Chancen am Ende chancenlos. Die Schwaben besiegten den Underdog aus der 3. Liga mit 4:2 (3:0). Dank des Titelgewinns darf der VfB in der kommenden Saison an der Europa League teilnnehmen. Für Bielefeld endete ein alles in allem sagenhafter Pokal-Wettbewerb.
Der von einer Bändereverletzung genesene Angelo Stiller, von Coach Sebastian Hoeneß von Beginn an aufgeboten, war an den drei ersten Treffern der Schwaben beteiligt: Zuerst bediente er Nick Woltemade, der unwiderstehlich das 1:0 erzielte (15.). Vor dem 2:0 leitete der Nationalspieler mit einem weiten Ball den Konter ein, den Enzo Millot vollendete (22.) und auch beim 3:0 durch Deniz Undav war der 24-Jährige der Vorbereiter (28.).

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