Im Mai 1969 wurde der achtjährige Björn Steiger in Winnenden im Rems-Murr-Kreis von einem Auto angefahren und starb – vermutlich an den Folgen eines Schocks. Wären die Rettungskräfte schneller vor Ort gewesen, hätte der Junge überlebt. Doch eine Wartezeit von 60 Minuten, erfuhren seine Eltern Ute und Siegfried Steiger, war damals „normal“. Das Ehepaar war fassungslos und beschloss, etwas zu ändern und gründete im Juli 1969 die Björn-Steiger-Stiftung - was weitreichende Folgen für das komplette Rettungswesen in Deutschland hatte.
2010 übernahm dann Pierre-Enric Steiger das Amt des Präsidenten der Stiftung von seinem Vater. In dieser Folge von [iNSiTE] spricht er darüber, gegen welche Widerstände seine Eltern damals anzukämpfen hatten, wie es dazu kam, dass die 110 und die 112 zu den offiziellen deutschen Notrufnummern wurden und welche Rolle die Stiftung während der Corona-Pandemie spielt.
Website der Björn-Steiger-Stiftung:
https://www.steiger-stiftung.de
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Eine Produktion von CanduMedia 2022
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