6. Februar 2024 / Mobilität - Verkehr

Sicher durch die Fastnachtszeit Faschings-Höhepunkt

SWR, Faschingszeit, Polizei, ADAC

ADAC: Clownsschuhe und Autopedale passen nicht zusammen Auch in Bezug auf Kostüme gibt es laut ADAC ein paar Dinge zu beachten. Zwar sei es nicht per se verboten, sich verkleidet ans Steuer zu setzen. Bestimmte Accessoires können sich beim Autofahren jedoch als hinderlich erweisen. Laut ADAC ist es nicht ratsam, mit Monsterfüßen oder Clownsschuhen aufs Gaspedal zu treten. Genauso könnten Faschingsmasken die Sicht und das Hören einschränken. Kommt es zu einem Verkehrsunfall, kann es passieren, dass die Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang bezahlt. Der ADAC rät deshalb, sperrige Kostüme erst vor Ort anzuziehen oder für die Fahrt zur Faschingsparty direkt den ÖPNV zu nutzen. Rettungsdienste raten zu Alkohol in Maßen Die Polizei rät Närrinnen und Narren, sich in der bevorstehenden heißen Phase der Fastnachtszeit ab Donnerstag nicht allzu sorglos zu verhalten - sonst könne es zu einem "persönlichen Aschermittwoch" kommen, wie die Reutlinger Polizei es in einer Mitteilung ausdrückt. Das sei beispielsweise möglich, indem jemand durch zuviel Alkohol "zu einem willkommenen Opfer für eine Straftat wird oder sich selbst zu einer solchen hinreißen lässt, die man nüchtern nie begehen würde". Alkohol senkt die Hemmschwelle: Der BW-Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) empfiehlt daher, Ansammlungen von offensichtlich stark alkoholisierten Menschen zu meiden, um Aggressionen aus dem Weg zu gehen. Ohnehin sollte Alkohol in Maßen getrunken werden. Denn laut dem Deutschen Feuerwehrverband sind Unfälle durch Trunkenheit die häufigste Ursache für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Fastnachtsveranstaltungen, etwa nach dem Sturz in Glasscherben. Das DRK weist außerdem darauf hin, dass Alkohol nicht wärme, sondern nur das Kälteempfinden verringere. Daher besser warme Kleidung anziehen, auch wenn die Temperaturen derzeit relativ mild sind, und auch am Rande eines Fastnachtsumzug in Bewegung bleiben und sich zwischendurch in geschlossenen Räumen aufwärmen. Und dann auch mal eine Pause beim Alkoholkonsum einlegen und etwas essen, rät das Rote Kreuz. Polizei warnt vor K.o.-Tropfen bei Fastnachts-Partys Die Polizei widmet sich in ihren Ratschlägen ebenfalls ausführlich dem Thema Alkohol, auch im Zusammenhang mit sogenannten K.o.-Tropfen. Man solle bei Feiern Getränke nie unbeaufsichtigt lassen und besonders von unbekannten Spendern oder flüchtigen Bekanntschaften keine offenen Getränke annehmen, rät die Behörde. Besteht der Verdacht, dass man einen verunreinigten Drink zu sich genommen hat, sollte man sich so schnell wie möglich untersuchen lassen, da K.o.-Tropfen nur für eine begrenzte Zeit im Blut und im Urin nachweisbar sind.

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