Ausstellungseröffnung in Tübingen: Wiedereröffnung der Art 28 Galerie neben dem NKT
Mit einer gut besuchten Vernissage feierte die Art 28 Galerie am 09.05.26 ihre Wiedereröffnung direkt neben dem Neuen Kunstmuseum Tübingen (NKT). Galerist Bernhard Feil verwirklicht damit einen lang gehegten Wunsch und erweitert die Kunstszene der Universitätsstadt um einen weiteren kulturellen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst.
„Es war immer mein Ziel, neben dem Neuen Kunstmuseum einen Ort zu schaffen, an dem außergewöhnliche Kunst unmittelbar erlebbar wird“, erklärte Bernhard Feil zur Eröffnung. Die Galerie versteht sich als Plattform für moderne und experimentelle Kunstformen und soll künftig regelmäßig wechselnde Ausstellungen präsentieren.

Für die Eröffnungsausstellung konnte Feil den fränkischen Künstler und Metallgestalter Patrick Preller gewinnen. Besonders seine eindrucksvollen Metallskulpturen und fantasievollen „Monster“-Figuren sorgten bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern für großes Interesse und begeisterte Reaktionen. Die außergewöhnlichen Werke verbinden handwerkliche Präzision mit kreativer Ausdruckskraft und verleihen der Ausstellung eine markante, fast mystische Atmosphäre.
Die Vernissage lockte Kunstinteressierte, Sammler und Gäste aus der gesamten Region nach Tübingen. Viele Besucher zeigten sich beeindruckt von der Kombination aus moderner Galeriearchitektur und den ausdrucksstarken Metallarbeiten Prellers.

Parallel zur Wiedereröffnung der Art 28 Galerie laufen im Neuen Kunstmuseum Tübingen bereits die Vorbereitungen für die nächste große Ausstellung. Ab dem 31. Mai 2026 präsentiert das NKT Werke der renommierten deutschen Künstlerin Elvira Bach. Die kommende Ausstellung verspricht einen weiteren kulturellen Höhepunkt für Tübingen und unterstreicht die wachsende Bedeutung des Kunststandorts.

Mit der Wiedereröffnung der Art 28 Galerie und den geplanten Ausstellungen entwickelt sich das Umfeld des Neuen Kunstmuseums zunehmend zu einem lebendigen Zentrum zeitgenössischer Kunst in Baden-Württemberg.
Fotocredits: Ralf Alten

