Vorpremiere am Theaterhaus Stuttgart: 30 Jahre Familie Flöz
Theaterkunst mit Masken – FINALE – EINE OUVERTÜRE
Die international gefeierte Theatercompany Familie Flöz feiert ihr 30-jähriges Bestehen – und bringt zum Jubiläum ein neues Werk auf die Bühne. Mit „FINALE – EINE OUVERTÜRE“ setzt das Ensemble seine Erfolgsgeschichte des wortlosen Maskentheaters fort.
Noch bevor das Stück am 9. Oktober im Berliner Ensemble Premiere feiert, gibt es vom 3. bis 5. Oktober eine exklusive Vorpremiere im Theaterhaus Stuttgart. Weitere Aufführungen folgen am 26. Oktober und 5. November.
Theater ohne Worte – Geschichten voller Leben
„Finale“ klingt nach Ende, doch die Flöz-Truppe denkt weit darüber hinaus. Mit viel Poesie, feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählen sie in ihrem neuen Stück gleich drei Geschichten – verbunden durch eine geheimnisvolle, wortlose Erzählerin.
Der Späti-Betreiber: Er lebt für seine bunte Kundschaft, doch sein Engagement hat einen Preis – und bringt seine eigene Vergangenheit ans Licht.
Der Sohn im Krankenhaus: Die Krankheit der Mutter stürzt ihn in eine existenzielle Krise.
Die Frau im Wald: Auf der Suche nach Sinn und Naturverbundenheit stößt sie in ihrer Idylle auf düstere Schatten.
Es sind Geschichten vom Scheitern, vom Zweifeln und von Wendepunkten im Leben – zugleich komisch, tragisch und berührend.
Internationale Theaterfamilie
Die Familie Flöz ist weit mehr als ein Ensemble: Schauspieler, Musiker, Tänzer, Regisseure, Maskenbauer, Licht- und Kostümbildner aus zehn Nationen arbeiten gemeinsam in einem kreativen Pool. Ihre Produktionen verbinden seit drei Jahrzehnten Maskenspiel, Bewegungstheater und poetische Bilder zu einer unverwechselbaren Form der Theaterkunst.
Mit „FINALE – EINE OUVERTÜRE“ beweisen sie einmal mehr, dass Theater auch ohne Worte Welten entstehen lassen kann.
Fotocredits: Theaterhaus Stuttgart Dina Solomon

