23. Juni 2023 / Inside-News

Sommerreiseverkehr

Sommer, Reiseverkehr, Ferien, Autobahnen, Stau

Veröffentlicht am 23. Juni 2023 um 00:45 Uhr

Mit dem kommenden Wochenende (23.–25.6.) nimmt der Sommerreiseverkehr auf den Autobahnen Fahrt auf.

In Nordrhein-Westfalen fällt der Startschuss in die Sommerferien.

Zusätzlich sind auch Reisende aus Nordeuropa Richtung Meer und Süden sowie Urlauber, die nicht an Ferientermine gebunden sind, unterwegs.

Ein Stau-Chaos erwartet der ADAC zum Saisonauftakt jedoch noch nicht.

Insgesamt rechnet der Automobilclub aber nach den Corona-Einschränkungen der zurückliegenden Jahre mit einem sehr staureichen Reisesommer.

Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen muss am Wochenende auf folgenden Abschnitten gerechnet werden (in beiden Richtungen): Fernstraßen zur Nord- und Ostsee, Kölner Ring A 1/A 3 /A 4, A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck, A 2 Dortmund – Hannover, A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau, A 5 Karlsruhe – Basel, A 7 Hamburg – Flensburg / Hamburg – Hannover / Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, A 9 München – Nürnberg, A 24 Berlin – Hamburg, A 31 Bottrop – Emden, A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, A 93 Inntaldreieck – Kufstein und A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen sowie A 99 Umfahrung München.

Im Ausland müssen ebenfalls am Wochenende erste Engpässe einkalkuliert werden. Zu den Problemstrecken zählen nach Einschätzung des ADAC im gesamten Reisesommer unter anderem Tauern-, Inntal-, Rheintal-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten.

In Österreich ist der Arlbergtunnel während der gesamten Reisesaison gesperrt. Autofahrer müssen über den Arlbergpass ausweichen.

Außerdem sind in Tirol an allen Wochenenden bis Mitte September entlang der Inntalautobahn in den Bereichen Kufstein und Innsbruck die Stau-Ausweichroten für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Reisende von und nach Italien müssen deshalb auch bei einem Stau auf der Autobahn bleiben.

Die Wartezeiten an den Grenzen dürften am ersten Ferienwochenende überschaubar bleiben.

Mehr als 30 Minuten werden es wohl bei den europäischen Nachbarländern nicht sein. Für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei etwas mehr. (aum)

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