Gute Vorsätze für Ihre Finanzen:
Machen Sie einen Kassensturz und entdecken Sie Sparpotenziale
Mehr Geld zu sparen – das gehört auch für 2026 zu den meist genannten "guten Vorsätzen". Doch häufig bleibt, wie beim Geld, schon bis Ende Januar nicht mehr viel davon übrig. Dabei wäre angesichts steigender Kosten gerade hier mehr Durchhaltevermögen ein gutes Investment.
Unabdingbar ist dabei eine realistische Bestandsaufnahme von Einnahmen und Ausgaben – wobei unser Ratgeber „Das Haushaltsbuch“ Ihnen praktische Hilfestellung leistet. Denn wo Ihr Geld bleibt, können Sie in 54 Wochen- und 12 Monatsübersichten systematisch erfassen. So behalten Sie zum einen den Überblick, zum anderen können Sie auch Ihre persönlichen Sparpotenziale erkennen.
Ihre Ratgeber-Redaktion

Ein Haushaltsbuch zu führen, verhilft nicht unbedingt zu mehr Geld. Es führt aber vor Augen, wo es bleibt – und wie man es zusammenhalten kann.
Während sich bei den festen Ausgaben für Miete, Energie oder Kinderbetreuung nicht so schnell was ändern lässt, können Sie bei den veränderlichen Ausgaben sofort die Bremse ziehen. Ob bei Kino, Kosmetik oder dem coffee to go: Wenn Sie akribisch eintragen, was Sie für die verschiedenen Bereiche wie Lebensmittel, Freizeit oder Mobilität ausgeben, können Sie Ausgabenspitzen leicht ausmachen - und direkt gezielt mit dem Gegensteuern anfangen, wenn das Budget ausgereizt ist.
Ein Serviceteil enthält Übersichten für die Wartung und Pflege von Haushaltsgeräten, einen Saisonkalender für heimisches Obst und Gemüse und jede Menge Tipps, wie Sie mittel- oder langfristig sparen können.
100 Seiten | 27. Auflage | vierfarbig | DIN A4 | Spiralbindung | € 12,00

Fotocredits: Stuttgart Inside/Verbraucherzentrale BW

