Kinder-Uni Hohenheim bringt Wissenschaft mitten nach Stuttgart
Neugierig sein, experimentieren und die Welt besser verstehen: Mit der neuen Kinder-Uni startet die Universität Hohenheim gemeinsam mit der vhs stuttgart ab Juni 2026 ein spannendes Bildungsformat für junge Entdecker:innen. Kinder zwischen acht und zwölf Jahren erhalten dabei auf spielerische und praxisnahe Weise Einblicke in Forschung, Wissenschaft und Zukunftsthemen.
Im Fokus stehen interaktive Vorlesungen rund um Natur, Ernährung, Landwirtschaft, Technik und Nachhaltigkeit. Forschende der Universität erklären komplexe Themen verständlich, alltagsnah und mit vielen praktischen Beispielen – vom Leben der Insekten bis hin zur Bilderkennung durch Computer.
Zum Auftakt am 13. Juni 2026 dreht sich alles um die wichtige Rolle von Bienen, Käfern und Schmetterlingen. Unter dem Titel „Ohne Insekten? Ohne uns! Warum wir die Krabbler brauchen“ zeigt Prof. Dr. Georg Petschenka, weshalb Insekten für Umwelt und Lebensmittel unverzichtbar sind und warum ihr Schutz immer wichtiger wird.
Mit der neuen Kinder-Uni wollen die Partner junge Menschen früh für Wissenschaft begeistern und gleichzeitig den Austausch zwischen Forschung und Stadtgesellschaft stärken. Die Veranstaltungen finden künftig zweimal pro Jahr statt – abwechselnd auf dem Campus der Universität Hohenheim und im TREFFPUNKT Rotebühlplatz mitten in Stuttgart.
Auch im Herbst wartet bereits das nächste spannende Thema: Am 7. November 2026 erklärt Prof. Dr. Christian Krupitzer, wie Computer Bilder erkennen und wie Roboter „sehen“ lernen.
Die Vorlesungen finden jeweils samstags am späten Vormittag statt, sind kostenfrei und können über die vhs stuttgart gebucht werden.
Termine 2026
13. Juni 2026 | 11:00–12:00 Uhr
„Ohne Insekten? Ohne uns! Warum wir die Krabbler brauchen“
Ort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz
7. November 2026 | 11:00–12:00 Uhr
„Vom Bild zur Erkenntnis! – Einblicke in die Bilderkennung mit Computern“
Ort: Otto Rettenmaier Audimax
Weitere Infos zur Kinder-Uni gibt es auf der offiziellen Seite der Universität Hohenheim.
Fotocredits: Universität Hohen Jan Winkler

