Nach mehreren Unfällen am Vulkan Ätna auf Sizilien sind zwei Wanderer ums Leben gekommen. Ein 17-Jähriger war auf einem Wanderweg in einem Hochtal am Südosthang des Vulkans unterwegs, als er plötzlich in die Tiefe stürzte. Jemand habe seine Hilferufe gehört und Alarm geschlagen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Retter konnten ihn an der unzugänglichen Stelle mit Hilfe eines Helikopters bergen. Er starb jedoch Stunden später im Krankenhaus. Fast zur gleichen Zeit ging ein weiterer Alarm ein, sodass die Rettungskräfte gleich wieder in Richtung Ätna starten mussten. Ein 60-jähriger Wanderer war offenbar ausgerutscht. Er stürzte und schlug mit dem Kopf auf Eis auf. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht, doch bei der Ankunft dort konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Warum es zu den Unfällen kam, war zunächst unklar. Jedoch liegt in einigen Bereichen des Berges Schnee. Ein dritter Unfall ereignete sich an einem anderen Hang, der bei strahlendem Wetter von vielen Touristen und Wanderern besucht wurde. Ein 16-jähriges Mädchen stürzte beim Schlittenfahren und schlug mit dem Kopf auf, die Jugendliche wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Bildnachweis: © Salvatore Allegra/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zwei Menschen am Ätna tödlich verunglückt
Tag der Unfälle am winterlichen Vulkan Ätna: Zwei Männer sterben, ein Mädchen wird verletzt.
Meistgelesene Artikel
- 16. Februar 2026
Faschingsumzug bringt Ausnahmezustand in Stuttgarts Innenstadt
Umzug, Guggenmusik und Sperrungen: Am Faschingsdienstag wird es bunt – mit großen Verkehrsänderungen in der Innenstadt.
Die Rheingeschmeckten verwandeln Stuttgart in Köln: volles Haus, Raketenstimmung und jecke Fusion aus Karneval & Fasnet bis zum Morgengrauen.
- 25. Februar 2026
🎉 145 Jahre Breuninger: Fashion-Highlight mit VOGUE in Stuttgart
Breuninger feiert 145 Jahre mit „VOGUE loves Breuninger“ – Fashion Shows, Talks & Live-Acts am 28. Februar in Stuttgart. ✨
Neueste Artikel
Rund zehn Tage lang mit einem Hundegespann so schnell wie möglich in Alaska durch die Wildnis - das ist Iditarod. Es ist das größte und härteste Hundeschlittenrennen der Welt.
Wer am Samstag sein Auto gewaschen hat, wird sich möglicherweise ärgern: Das Thema Saharastaub ist noch nicht vorbei.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Rund zehn Tage lang mit einem Hundegespann so schnell wie möglich in Alaska durch die Wildnis - das ist Iditarod. Es ist das größte und härteste Hundeschlittenrennen der Welt.
Wer am Samstag sein Auto gewaschen hat, wird sich möglicherweise ärgern: Das Thema Saharastaub ist noch nicht vorbei.

