Ein Südkoreaner soll seine gesamte Familie getötet haben. Wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, fuhr der 49-jährige Beschuldigte sein Auto nahe dem südlichen Hafen von Jindo absichtlich ins Meer, wobei seine gleichaltrige Ehefrau und seine zwei jugendlichen Söhne ertrunken sind. Nach dem Vorfall, der sich bereits am Sonntag zugetragen hat, ist der Mann vom Tatort geflohen und konnte gestern Abend in der südkoreanischen Stadt Gwangju von der Polizei verhaftet werden. Zuvor hatte sich ein besorgter Lehrer von einem der zwei Söhne bei den Behörden gemeldet, nachdem dieser nicht in der Schule aufgetaucht ist. Die Polizei untersucht derzeit die genauen Todesumstände der drei Familienmitglieder und ermittelt auch wegen eines möglichen Mordfalls. Die Leichen der Frau und der zwei Söhne konnten gestern Abend gemeinsam mit dem Fahrzeug des Mannes geborgen werden.
Bildnachweis: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mann in Südkorea soll eigene Familie getötet haben
Der südkoreanische Familienvater soll mit einem Auto absichtlich ins Meer gefahren sein. Seine Ehefrau und zwei Söhne sind dabei ertrunken. Nun wurde der 49-Jährige festgenommen.
Meistgelesene Artikel
Zauberei trifft Comedy: Beim Goldenen Bullen begeistert ein Stuttgarter Duo das Publikum im restlos ausverkauften Saal.
Große Flaschen, große Aromen: Im DEKRA Congress Hotel Wart wurde Wein zum Erlebnis – stilvoll, exklusiv und voller Schwarzwald-Flair.
Haxe, Göckele & Bier für 15,90 € – ohne Eintritt & Reservierung. Plus Gratis-Käpsele mit VVS-Ticket!
Neueste Artikel
Bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos ist ein Angehöriger der Bundespolizei tödlich verletzt worden. Erste Hinweise deuten auf einen Unfall hin, doch viele Fragen bleiben offen.
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Der WHO-Chef zieht eine erste Bilanz.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos ist ein Angehöriger der Bundespolizei tödlich verletzt worden. Erste Hinweise deuten auf einen Unfall hin, doch viele Fragen bleiben offen.
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Der WHO-Chef zieht eine erste Bilanz.

