Eisregen und extreme Glätte haben zu Schulausfällen in Niedersachsen geführt. Am Morgen gab es viele Verkehrsunfälle, ein Polizeisprecher nannte die Lage auf den Straßen «katastrophal». Der Deutsche Wetterdienst warnte vor allem westlich der Weser am Freitagvormittag vor Regen oder Sprühregen, der auf gefrorenen Böden zu gefährlichem Glatteis werden kann. Auf den Straßen zeigt sich nach Angaben eines Sprechers der Polizei Osnabrück ein «massives Problem»: Seit den frühen Morgenstunden habe es vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln mehrere Hundert Unfälle wegen Glätte gegeben, es sei «brandgefährlich». In Vechta sei die Lage «katastrophal», sagte ein Sprecher. Auch Lastwagen stünden quer. Überwiegend handelt es sich bei den Unfällen in dem betroffenen Gebiet zwar um Blechschäden, es gibt aber auch Leichtverletzte. «Wenn es irgend möglich ist, sollte man zu Hause bleiben», riet der Sprecher der Polizei Osnabrück. Zum Mittag dürfte der Regen oder Sprühregen westlich der Weser abklingen, so der Deutsche Wetterdienst. Dessen Warnung galt für das Emsland und Ostfriesland sowie die Landkreise Nienburg, Göttingen, Holzminden, Schaumburg und die Region Hannover.Viele Unfälle
Es bleibt eiskalt
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Eisregen stoppt Schulbetrieb in Teilen Niedersachsens
Sicherer Schulweg wegen extremer Glätte nicht möglich: Mehrere Landkreise im Westen Niedersachsens lassen sicherheitshalber die Schule ausfallen. Auf den Straßen ist die Lage schwierig.
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