Die Wetterlage bleibt zweigeteilt in Deutschland: «Während im Nordosten bei Dauerfrost und einem kalten Ostwind bibbern angesagt ist, werden im Westen, Südwesten und am zeitweise föhnigen Alpenrand teils zweistellige Höchstwerte erwartet», fasst Marcel Schmid vom Deutschen Wetterdienst die Situation zusammen. «Der Kampf der Luftmassen und Druckgebilde findet dabei genau über Deutschland statt», sagte der Meteorologe: Einerseits steuert Hoch «Daniel» kalte Festlandsluft heran. Andererseits versucht Tief «Querida» mit milderen Luftmassen «das Kältebollwerk aufzubrechen», wie Schmid erklärt. Am Dienstag fällt vom Westen und Südwesten bis in den östlichen Mittelgebirgsraum zeitweise Niederschlag. In der Nacht zum Mittwoch kommen die Niederschläge nordostwärts voran. «Gebietsweise besteht vom Nordwesten bis in die östliche Mitte erhöhte Glatteisgefahr», so der Meteorologe. Am Mittwoch kann es im Norden etwas schneien, «teils fällt jedoch auch gefrierender Sprühregen». Im großen Rest des Landes zeigt sich zeitweise die Sonne und es bleibt trocken. Dauerfrost gibt es nach wie vor östlich der Elbe. Am Donnerstag schneit es der Vorhersage zufolge im Nordosten und Norden, regional auch recht kräftig. «Der Winter bleibt uns dort also erhalten», erklärt Schmid - ebenso wie der Temperaturkontrast über Deutschland.Wo es glatt werden kann
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Bibbern im Nordosten - milde Temperaturen im Südwesten
In der neuen Woche heißt es weiter: Kälte im Nordosten, zweistellige Temperaturen im Südwesten. Und auch die Glatteis-Gefahr bleibt bestehen.
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